• V7 III Special
  • V7 III Stone
  • V7 III Racer
  • V7 III Anniversario
Available colours
  • Blu Zaffiro
  • Nero Inchiostro

V7 III Special

9.750 €

DIE DRITTE GENERATION, DIE FÜNFZIG JAHR JAHRESTAG ZU FEIERN

Zum 50. Mamenstag der v7 präsentiert Moto Guzzi die V7 III. Die V7 iii ist die dritte generation der 2008 vorgestellten V7 mit smal Block Motor. Die V7 iii präsentiert sich für das Jahr 2017 rundum modellgepflegt. Kundenzufriedenheit und Fahrspass stehen auf dem Programm. Moto Guzzi V7 – Legende und Gegenwart.
 
 
Die V7 ist eines der bekanntesten und berühmtesten Moto Guzzi Modelle. Ihre weltweite Reputation basiert darauf, dass sie stets zuverlässig die Erwartungen und den Ruf der Marke Moto Guzzi vertreten hat. Seit 1967, als die ersten V7 in Italien verkauft worden sind, wurde die V7 zu einer Säule in der Moto Guzzi Modellpalette sowie zu einem Vorzeigeobjekt italienischer Motorräder. Die V7 überzeugte durch ihre Vielseitigkeit und ihr Design.
 
 
Fünfzig Jahre später präsentiert Moto Guzzi die dritte Auflage ihres Erstlingswerks: die V7 III. Es war schon eine Herausforderung ein neues Modell mit dem Namen eines so berühmten Motorrades vorzustellen. Ein Name, der mit so viel Tradition und Erfolgen verbunden ist. Eine Herausforderung nicht nur, weil die V7 seit 2009 Markenbestseller und Einsteigermodell in die Moto Guzzi Welt ist.
 
 
Wie viele andere berühmte Moto Guzzi, die lange das Modellprogramm geprägt haben, trägt die jüngste V7 die „römische drei“ in ihrem Namen – V7 III. Rundum modellgepflegt behielt die V7 III all den Charme ihrer erfolgreichen Vorgängerin. Die neue V7 III präsentiert sich authentisch, zeitlos und charakterstark.
 
 
Die neue V7 III zeigt sich für die Saison 2017 in den bekannten und beliebten Versionen Stone, Special und Racer. Ihr Look ist 2017 noch ausgeprägter, noch deutlicher sind die Merkmale, die sie unterscheiden. Viel mattes Schwarz bringt die V7 III Stone ins Bild. Besonders edel, mit viel Chrom, glänzt die Special. Mit ihren ausgewählten Details erinnert die V7 III Racer an die Erfolge der Marke im Rennsport.
 
 
Mit der V7 III Anniversario feiert Moto Guzzi 2017 den 50. Namenstag der legendären V7. Als limitierte Auflage werden in Mandello del Lario 750 V7 III Annversario gebaut.
 
 
Ob eine V7 Youngtimer oder die neueste V7 III Modell 2017, eine Moto Guzzi ist immer ein beliebtes Objekte für individuelles Customizing. Mit Moto Guzzi Original Zubehör erhalten die die individuellen Moto Guzzi Modelle zusätzlich eine ganz persönliche Note.

AUTHENTISCH, UNVERWECHSELBAR, EINDRUCKSVOLL

Die Moto Guzzi V7 III ist authentisch. Sie besitzt Charakter. Sie ist ein echtes Leichtgewicht. Sie ist einfach zu fahren und überzeugt mit niedriger Sitzposition. All das macht die V7 III bei Einsteigern, Aufsteigern und Downs-Sizern so beliebt. Easy Riding, Komfort und Genuss werden bei der Moto Guzzi V7 großgeschrieben. Der neue Motor bietet mehr Leistung und ein Drehmomentband, mit denen jeder Kilometer Genuss und Entspannung bedeutet. Look und Sound des 90°-V2 sind und bleiben unverwechselbar. Das Design und der Style der V7 III begeistern. Die Moto Guzzi V7 III zieht die Blicke auf sich. Nicht Retro-Look, nicht auf klassisch getrimmt. Die Moto Guzzi V7 III ist authentisch. Wie seit 1967 ist ihr 90°-V2-Motor luftgekühlt. Mit bestem Knieschluss und 21 Litern garantiert der Stahltank große Reichweite. Seine Form erinnert an die V7 Sport von 1971. Neu ist sein klassischer Tankverschluss aus Aluminium. Neu sind auch die Einspritzdüsenabdeckung, die Rahmenverkleidungen und die verschiedenen Sitzbänke. Die großdimensionierten Zylinder und Köpfe des neuen Motors als auch Form und Volumen der neuen Schalldämpfer geben der V7 III einen eindrucksvollen Auftritt. Wie bisher baut die die V7 III schlank und fährt sich schon deshalb ausgesprochen handlich.
 
 
Noch eindrucksvoller zeigen sich die drei V7 Modelle. Die V7 III Stone, reduziert auf das Wesentliche. Bei nur wenig Chrom überwiegt mattes Schwarz. Ein Rundinstrument mit analogem Tacho und digitalem LCD-Display liefert alle wichtigen Informationen. Die Special Zeigt sich mit glänzenden Farben und zahlreichen verchromten Details. Die Racer überzeugt mit hochwertigen Komponenten und sportlichen Attributen, die an legendäre Moto Guzzi Rennmaschinen erinnern. Special und Racer sind mit zwei Rundinstrumenten ausgestattet. Per Knopfdruck an der rechten Griffarmatur kann eine Vielzahl an Informationen abgerufen werden. Neben der permanenten Ganganzeige kann sich der Fahrer z.B. Fahrstrecken, Verbrauch, Fahrzeit, Lufttemperatur und andere Daten anzeigen lassen. Weitere Daten und Informationen bietet die optionale Moto Guzzi Multimedia Plattform - MG-MP, die über eine Bluetooth-Schnittstelle die Maschine mit einem Smartphone verbindet.

V7 III SPECIAL. VOLLER ELEGANZ

Voller Eleganz geben leuchtende Farben und Chromteile der V7 III Special ihren edlen Look. Old School. Die Sitzbank mit schönen Steppnähten und stabilem Soziusgriff. Ihre filigranen Speichenräder und die polierten Felgen sind Blickfang. Tacho und Drehzahlmesser sind als klassische Rundinstrumente ausgelegt. Viele Zusatzinformationen bietet das moderne LCD-Display. Die elegante V7 III Special ist 2017 in den Farben Schwarz Inchiostro und Blau Zaffiro verfügbar.

 

DAS FAHRWERK – NOCH BESSER UND KOMFORTABLER

Zu den Stärken der Moto Guzzi Modelle zählen ihre erstklassigen Fahrwerke. Der stabile Doppelschleifenrahmen mit den geschraubten Unterzügen wurde für die V7 III optimiert. Die Gewichtsverteilung - mit 46% vorne und 54% hinten – wurde beibehalten. Der Steuerkopf wurde steiler angestellt und verstärkt. Das verbessert die Fahrdynamik in Kurven sowie das Handling. 10 mm mehr Radstand sorgen für Fahrstabilität. Schweißnähte und Lackierung wurden optimiert. Hochwertige, in der Federvorspannung einstellbare Kayaba-Federbeine stützen die Aluminiumschwinge mit dem integrierten Kardan gegen den Rahmen ab. Die neue Position der Federbeinaufnahmen fördert ein kontrolliertes, progressiveres Ansprechen der hinteren Federelemente. Mehr Komfort für den Beifahrer versprechen die weiter nach vorne und gleichzeitig etwas tiefer montierten Soziusrasten. Die Sitzhöhe des Fahrers wurde auf 770 mm reduziert. Optisch und technisch deutlich verbessert zeigen sich die neuen Fahrerfußrasten samt Halterung. Neu ist auch die hintere Bremspumpe mit integriertem Flüssigkeitsbehälter. Sie ist feiner dosierbar und bietet besseres Ansprechverhalten.

DER NEUE SMAL BLOCK – SIGHT & SOUND

Sicher, es gibt eine ganze Menge hervorragender Zweizylindermotoren. Es gibt allerdings nur einen quereingebauten 90°-V2-Motor – nämlich den legendären Moto Guzzi V2. Giulio Cesare Carcano und Umberto Todero haben den Moto Guzzi V2 entwickelt und konstruiert. Einen Motor mit einem einzigartigen Design. Ein Motorendesign, das bis heute integraler Bestandteil und unverwechselbares Merkmal einer jeden Moto Guzzi. Ein V2-Motor, der seit 1967 stolz seine Zylinderblöcke in den Fahrtwind streckt.
 
 
Rundum neu, zeigt sich der Moto Guzzi Smal Block, die neueste Version des 750 cm³  90°-V2-Motors. Ein Motor, der ein Plus an Leistung und Zuverlässigkeit, vor allem Fahrspaß und Genuss verspricht.
 
 
Das Aluminium-Kurbelgehäuse mit neuer Ölwanne wurde verstärkt. Dank reduzierter Massenträgheit des Kurbeltriebs wurde der Motor drehfreudiger und sanfter in Bezug auf sein Rückdrehmoment. Die Motorschmierung im Kurbelgehäuse wurde optimiert. Geringere Temperaturen reduzieren Leistungsverluste, Kraftstoffverbrauch und sorgen für konstante Leistungsabgabe. Das Entlüftungssystem des neuen Kurbelgehäuses und eine Ölpumpe mit geringerer Förderleistung reduzieren die Leistungsverluste zusätzlich. Ölpumpenzulauf und das Druckregelventil sind ebenfalls neu. Ölspritzdüsen mit gesteuerten Strömungsventilen sorgen für zusätzlich Kühlung der Kolben. Der Lichtmaschinendeckel wurde mit einem Entlüftungsventil ausgestattet.
 
 
Das bewährte Bohrung-Hub-Verhältnis des Moto Guzzi Smal Block wurde mit 80 mm Hub und 74 Bohrung mm beibehalten. Die Zylinder, Kolben und Zylinderköpfe aus Aluminium erhielten ein neues Design. Zwei Ventile pro Zylinder, werden über Kipphebel, Aluminiumstößel und eine unten liegende Nockenwelle gesteuert. Das Heron-Bauprinzip der Smal Block Motoren wurde aufgegeben. Das neue Brennraumdesign sorgt für verbesserte Füllung, mehr Leistung und Drehmoment. Eine elektronische Marelli Einspritzanlage mit zentraler Drosselklappe liefert jederzeit das optimale Gas-Luft-Gemisch.
 
 
Neue, doppelwandige Abgaskrümmer verbessern die Wärmedämmung. In Kombination mit zusätzlichen Luftkanälen in den Zylinderköpfen, mit zwei Lambdasonden und Dreiwege-Katalysator erfüllt der neue V2 die Euro4 Standards.
 
 
Die Leistung stieg auf 52 PS bei 6.200 U/min. Mit 60 Nm erreicht der Motor sein maximales Drehmoment bei 6.200 U/min. Die flache Drehmomentkurve sorgt in jeder Situation für kraftvollen Antrieb und damit für entspanntes Fahren. Inhaber der Führerscheinklasse A2 können die V7 III Modelle auf 34 kW umrüsten. Als Leichtgewicht mit niedriger Sitzhöhe und geringer Baubreite wird die V7 III nicht nur von Einsteigern geliebt. Das gute Gefühl der Sicherheit, das die Moto Guzzi V7 seinem Fahrer gibt, zählt neben Stil und Klasse zu ihren ganz besonderen Stärken. Leichtgängig und präzise arbeitet die neue 170 mm Eischeibentrockenkupplung. Um die Leistungsvorteile und das Drehmoment des Motors optimal in Fahrspaß umsetzen zu können, erhielt das 6-Gang-Getriebe, das bereits in der V7 II überzeugte, im ersten und sechsten Gang kürzere Übersetzungsverhältnisse.

MOTO GUZZI BREMSSYSTEME – FÜR MEHR SICHERHEIT

Wenn es um das Thema Sicherheit geht, spielte Moto Guzzi oft die Vorreiterrolle. Die Norge GT von 1928 war das erste Motorrad mit Vorder- und Hinterradfederung. Als erstes Motorrad besaß die V750 S von 1973 eine Doppelscheibenbremse im Vorderrad. Ihr folgte die S3, die auch am Hinterrad per Scheibe gebremst wurde. 1975 führte Moto Guzzi mit der T3 das Integralbremssystem ein. Bremssysteme helfen die Fahrstabilität und damit die Sicherheit zu verbessern und Bremswege zu verkürzen.
 
 
Alle Moto Guzzi sind heute mit modernstem Continental ABS und MGCT Moto Guzzi Traction Control ausgestattet. Je nach Fahrbahnzustand, Fahrstil und Können wählt der Fahrer den Regelbereich der Traktionskontrolle mehr sportlich oder eher sensitiv. Damit die Traktionskontrolle immer optimal arbeitet, kann das Kontrollsystem auf die Kondition der aktuell gefahrenen Reifen kalibriert werden.